Klarstellung
Wikingerhand ist etwas anderes
Wer „Wikingerhand“ oder „Viking hands“ sucht, sucht meistens eine Krankheit — nicht uns. Damit Du schnell weißt, wo Du gelandet bist:
Die Wikingerhand (Morbus Dupuytren)
Morbus Dupuytren ist eine gutartige Bindegewebswucherung in der Handinnenfläche. Es bilden sich Knoten und Stränge; über die Zeit lassen sich einzelne Finger — meist Ring- und Kleinfinger — nicht mehr vollständig strecken. Der Volksname „Wikingerhand“ kommt daher, dass die Erkrankung in Nordeuropa häufiger auftritt. Sie wird ärztlich abgeklärt und behandelt, üblicherweise in der Handchirurgie.
Was Du tun solltest, wenn Du das meinst
Sprich mit Deiner Hausärztin oder einem Handchirurgen. Wir sind dafür nicht die richtige Adresse und wollen es auch nicht sein.
Und die Viking Hands Methode?
Die Viking Hands Methode ist eine Bewegungs- und Schmerzursachen-Analyse von Mirko Naber. Der Name kommt von seiner Statur und seiner Hands-on-Arbeit, nicht von einer Erkrankung. Sie hat mit Morbus Dupuytren nichts zu tun — weder in der Ursache noch in der Behandlung.
Zur Methode